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INTRO

Overheadübungen finden bei RAW vor allem in den Presses große Aufmerksamkeit, da sie einfach eine Vielzahl an Vorteilen in sich bergen.

Beim Überkopfdrücken differenzieren wir basierend auf zahlreichen Faktoren.

Oft streichen wir sie auch phasenweise bis teilweise sogar komplett bei Athleten die überkopfarbeiten müssen (Beachvolleyball, Badminton, Handball etc.) sowie bei jenen die den Großteil ihrer sportlichen Bewegung in nur einer Hauptrichtung (nach vorne) verrichten oder aufgrund ihrer sportartspezifischen Grundhaltung zu einer Hyperkyphosierung der BWS neigen (Tennis, Boxen, Thaiboxen etc.).


WARUM DIESER SCHRITT?

Wir richten uns an erster Stelle nach 4 entscheidenden Voraussetzungen die erfüllt werden müssen, damit der Athlet überkopfdrückt:

  1. Ausreichende Extensionsfähigkeit in der BWS
  2. Perfekte Schulterblattmechanik und Bewegung
  3. Gesunde und leistungsfähige Rotatorenmanschette
  4. Das morphologisch am besten geeignete Acromion, nämlich Typ A oder 1

Dies weisen nur 17% der Menschen auf. Die wenigsten Athleten wissen welchen Typ sie haben. Meist wissen es nur die, die Probleme haben. Diejenigen haben ohnehin weitestgehend B oder C und dadurch sowieso bereits Schwierigkeiten.
Hier ein Auszug unserer Sportler, vorallem im Bereich Tennis und Kampfsport: Aufgrund ihrer Deckungs- und Schlaghaltung, bei der sie eine Hyperkyphosierung bewusst erzeugen, ist es meist so dass sie vor allem aufgrund Punkt 1 und 2 ausscheiden.

Diese Athleten können meist in der BWS nicht vollkommen strecken ohne die LWS zu hyperlordsieren und wenn wir obendrauf noch die Schulterblätter betrachten, dann sind sie in ihrer Bewegungsfreiheit meist ohnehin vollkommen eingeschränkt.

Die Hierarchie der wir bei primär pathologiefreien Sportlern folgen:

  • BWS beweglich, vor allem in Extension image
  • Schulterblatt stabil
  • Schultergelenk mobil
  • Rotatorenmanschette stark

Bei den Überkopfsportlern ist es häufig so, dass es in Bezug auf eine “Risk to Benefit Ratio” unvorteilhaft ist und das Risiko 3 und 4 nicht rechtfertigt. Aufgrund der Überkopfschlagbewegung haben die meisten Athleten zudem eine laxe Rotatorenmanschette. Viele sind gerade im Tennis hypermobil in der Schulter, was sicherlich auch durch die jahrelange hohe Belastung ihrer sportspezifischen Bewegungen wie zB. beim Smashen herrührt.

Diese Sportler sollten dem Stress eines Overheadpresses nicht ausgesetzt werden, wenn sie keinen Benefit haben. Bei Pritsch-Bewegung ist es irrelevant, der Ball wiegt fast nichts. Man muss nicht überkopfdrücken um pritschen zu können. Wie bereits geschildert, selbst wenn Faktor 1-3 in Ordnung ist, dann bleibt am Ende immer noch das Acromion und daran scheitern leider mehr als man denkt.

Wenn man aber doch mal in die vertikalere gehen muss oder eine Alternative sucht, dann sind “Overhead Carrys” in allen Varianten gefragt.

Aus unserer Arbeit mit Athleten unterschiedlicher Altersklassen, Sportarten und Leistungsniveaus hervorgehend, ist ein einmaliges Hochbringen und Fixieren weit weniger problematisch als mehrmals rauf & runter und die Stabilitäts- und Fixationsarbeit oben bringt für Überkopfsportler wesentlich mehr Benefits mitsich.


INSTABILITÄT DURCH GELENKSTRUKTUR

Instabilität/Laxität bei Wurfsportlern ist neben der Acromionthematik auch kapsulär ein Thema. Bei einer starken Instabilität spielt oft eine Formvariante des Glenoids eine tragende Rolle.

Wenn wir von echten, ausgewachsenen Schulterinstabilitäten sprechen, so stellt das bereits fernab des Overheadtrainings ein Problem dar. Bei einer Hyperlaxität ist der Hauptfokus auf Strukturschäden des Glenohumeralgelenkes (Kapsel-Labrum-Läsion, SLAP-Läsion, Knorpelschäden) zu legen.image

Bei Nachwuchsathleten legen wir zudem noch stärkeres Augenmerk auf sowohl die strukturelle Entwicklung der statischen und dynamischen Stabilisation des Glenohumeralgelenkes, als auch die psychomotorischen Fähigkeiten. Dies steuern wir mit verschiedenen Trainingsstrategien um gezielte Grundbewegungsfunktionen zu verfeinern.

Das kann je nach Iststand des Athleten auf verschiedenen Ebenen, Intensitäten und Ansteuerungsmustern passieren. Meist wird es ins Warm-Up Programm implementiert.


UNTERSCHIED VON INSTABILITÄT, HYPERMOBILITÄT- UND LAXITÄT

Im Coaching mit Athleten und allgemein Klienten muss unterschieden werden, auch wenn dies schwer ist und es der Großteil der Branche nicht tut. Fairerweise festgehalten ist es auch schwierig, denn selbst im klinischen Gebrauch wird dies öfter schwammig auseinandergehalten.

HYPERMOBILITÄT beschreibt eine vermehrte Beweglichkeit in den physiologischen Bewegungsachsen und stellt per se eine Normalvariante dar. Die Übergänge einer vermehrten Hyperlaxität und Hypermobilität zum Pathologischen hin sind fließend mit einer großen Bandbreite an physiologischer Variabilität. Eine generalisierte Hypermobilität der Gelenke zeigt in verschiedenen Studien eine Inzidenz bei Kindern von 8-39% und kann auch die Schultern betreffen vorallem im Ballett, Tanzen und Schwimmen. Hypermobilität/Laxheit wird häufiger bei Mädchen kaukasischer Herkunft festgestellt und nimmt mit zunehmendem Alter tendenziell ab.
LAXITÄT beschreibt einen vermehrten Übertrag des Oberamkopfes auf dem Glenoid. Hierbei besteht die Instabilität darin, dass die aktive Zentrierung des Glenohumeralgelenkes nicht möglich ist. Das geht mit Symptomen einher und ist pathologisch.

Hypermobilität der Gelenke kann durch den Breigthon-Score ermittelt werden. In der Schulter kann sie lokal begrenzt sein und muss nicht zwangsläufig generalisiert vorkommen.
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OVERHEAD SPORTARTEN & MERKMALE

Eine detaillierte Auseinandersetzung verschiedenster Überkopfsportarten (Handball, Volleyball, Football, Schwimmen, Tennis, Baseball etc.) und deren Kinetik, Mechanismen, Individualitäten und entsprechende trainingsbezogene Handhabung bieten wir im SPS Education Programm an.

Während Wurf- und Kraftabsorbierungsmechanismen überkopf wirken eine Mehrzahl verschiedenster Kräfte auf die Schulterstruktur, die trainings- und präventionstechnisch entsprechend gehandhabt werden sollten. Es treten Abduktionen, maximale externe Rotationen kombiniert mit abrupten internen Rotationen sowie starkes Drehmoment auf, um nur einige zu nennen. Je minderwertiger die Qualität der Bewegungsmechanik und Ansteuerung des Athleten sowohl sportspezifisch als auch im Widerstandstraining ist, desto stärker wirken sich diese negativ aus und forcieren eine Kettenreaktion der “Schulterschrottung”:

Wiederholte Mikrotrauma -> Gewebeüberstrapazierung -> Endzündung -> Reduktion der Performance -> Faserdegenerierung -> Gewebebeschädigung -> Überbeanspruchung der Rotatorenmannschette -> VERLETZUNG


NEIN, SCHMERZ IST NICHT SCHWÄCHE DIE DEN KÖRPER VERLÄSST

Chronischer Schmerz bringt genau das Gegenteil mit, nämlich potenziell bleibende Schäden. Folgendes kann dadurch eintreten:

SEHNENENTZÜNDUNG tritt bei hinterer Rotatorenmanschette, Infraspinatus und beim Teres minor auf. Die Entstehung dieser Entzündungen verdankt man in der Regel kontinuierlichen Überbeanspruchungen der entschleunigenden Phase einer Wurfbewegung. Diese Überbeanspruchung erfolgt aufgrund zweier Hauptgründe sofern keine physiologische Degenerierung oder genetisch ungünstige Schulterdisposition vorliegt:

– Minderwertige Trainingsperiodisierung und dadurch schlecht gewähltes Volumen der Schulterarbeit
– Unzureichende Bewegungsqualität und ungünstige Mechanik bei sportspezifischen Bewegungen
– Schlechter Krafttransfer und Verteilung

Dies alles resultiert in einer Überkompensation sowie Überlastung der Schulter.
Die oben erwähnte Entschleunigung tritt zB. Im Tennis genau im Moment des Ballretournierens auf. In einer Phase der Trainingsgestaltung, wo solch eine Entzündung ausbrechen kann, muss man schnell strategisch reagieren und das Training umorganisieren.

Genau in solchen Phasen profitiert ein “Sports Performance Specialist” von der Führung und dem effizienten Umgang mit einer “Data Base” seiner Klienten und kann Gefahrenbereiche durch Protokollierung und Monitoring besser prognostizieren.

Ist jedoch bereits die Verletzung passiert, sollte der Coach den Aufgabenbereich an einen Physiotherapeuten abgeben, der mit dem aktuellen Stand der Behandlungs- und Schmerzwissenschaft vertraut und praktisch sattelfest ist.

ÜBERDRUCK AUF DER ROTATORENMANSCHETTE ist pathologisch eine eher ungewöhnliche Erscheinung, tritt jedoch am häufigsten bei Überkopfathleten auf. Diese Erscheinung korreliert stark mit Acromion Typ 3, also einem hackenähnlichen Acromion.

SUBACROMIALES IMPINGEMENT Die klassische Überkopfwurfbewegung erfordert eine 90 Grad Abduktion des Armes. Zusätzlich wird der Arm durch horizontale Adduktion sowie interne Rotationsbewegungen beansprucht.

ZUGLÄSION ist eine häufiger vorkommende Überbeanspruchung der Rotatorenmanschette. Sie tritt auf wenn der Arm einen Wurf entschleunigt während die Rotatorenmanschette horizontaler Adduktion, interner Rotation und glenohumeraler Distraktion standhalten muss.

ABRISS DER ROTATORENMANSCHETTE kommt in der Regel sehr selten vor, dafür sehr wohl partielle Einrisse von 25-50%. Meist wird dies erst spät erkannt, da es zunächst mit einem kleinen Einriss startet und sich dieser bei weiterer Belastung vergrößert. Das Werfen ist in dieser Phase noch möglich. Bei einem Abriss ist Werfen nur sehr schwer bis kaum möglich.


ROTATORENMANSCHETTE AUFARBEITEN

Im Hinblick auf die Bedeutung der exzentrischen Kraft der Rotatorenmanschette von Wurfsportlern ist es notwendig, dass die Kraft auf einer regelmäßigen Basis bei gesunden wie auch verletzten Spielern gemessen und festgehalten wird.

Der Goldstandard in der Messung ist die Verwendung von isokinetischen Vorrichtungen, aber diese Verfahren sind ziemlich teuer und nicht anwendbar auf dem Feld oder im Trainingsbereich.
In Bezug auf die isometrische Kraftmessungen hat sich die Hand Dynamometrie (HHD) mehr und mehr aufgrund der praktischen, kostengünstigen und benutzerfreundlichen Handhabung gegenüber den fortgeschritteneren und teueren isokinetischen Geräten bewährt.

STÄRKE DER ROTATORENMANSCHETTE

Es ist allgemein anerkannt und entspringt auch unseren Protokollen, dass Überkopfsportler häufig sportspezifische Anpassungen auf eine relative Abnahme in der Stärke der Außenrotatoren aufweisen und dadurch mitunter muskuläres Ungleichgewicht in der Rotatorenmanschette mitbringen können.

Untersuchungen bezüglich der Stärke der Isokinetik, Isometrik sowie Exzentrik wurden bei gesunden und verletzten Athleten mit Mängeln in Außenrotatorleistung durchgeführt.

Es wurden absolute Seitendifferenzen sowie das Muskelbalance-Verhältnis zwischen externen und internen Rotatoren untersucht. Generell in Bezug auf Cut-off-Werte ist eine gesunde Schulter dann in Gefahr, wenn ein isokinetisches ER/IR-Verhältnis von 66% oder ein isometrisches ER/IR-Verhältnis von 75% vorliegt.

Sollte das der Fall sein, ist eine allgemeine zusätzliche Rotatorenmanschettenleistung von mindestens 10% beim dominanten Wurfarm im Vergleich zur nicht-dominanten Seite ins Trainingsziel einzuplanen.

Die Forschung der letzten Jahre zeigt, dass der Fokus von isometrischer oder konzentrischer Muskelkraft der Rotatorenmanschette weg und hin zur exzentrischen Muskelkraft der Rotatorenmanschette verschoben werden sollte.

Insbesondere ist die exzentrische Kraft der externen Rotatoren wichtig.  Diese Muskeln funktionieren als Verzögerer beim Mechanismus während leistungsstarker Würfe und Aufschläge etc.

Desweiteren zeigen Protokolle von HHD Messungen gute Zuverlässigkei, bei exzentrischer Außenrotatorenstärke ein ausgezeichnetes intra-Testing (ICC = 0,88) und ein zumindest gutes inter-Testing (ICC = 0,71), sowie die gleichzeitige Gültigkeit (im Vergleich zu einem isokinetischen Gerät, Pearson-Korrelation = 0,78).

Eine große normative Datenbank von 200 Kopf Athleten (Volleyball, Tennis und Handball) wurde vor kurzem eingerichtet (nicht veröffentlichte Daten) und zeigt eine durchschnittlich normalisierte exzentrische Außenrotatorstärke (N / kg) von etwa 2, mit erheblichen Unterschied zugunsten der dominante Seiten und signifikant höhere Werte für Handball und Tennis im Vergleich zum Volleyball.

Daran lassen sich gute Indikatoren für präzisere Trainingsgestaltung und Evaluierung festhalten.

PRAKTISCHE APPLIKATION

Unsere Empfehlung hierbei setzt sich wiedermal aus unserem eigenen Protokoll sowie der Abgleichung sämtlicher Data zusammen, die vorliegt.

Es gibt bekanntlich zahlreiche Übungen, um die Muskeln der Rotatorenmanschette zu stärken. Diese Übungen können konzentrischer, isometrischer, exzentrischer sowie auch plyometrischer Natur sein. Im Hinblick auf die exzentrische Komponente der Funktion der externen Rotatoren, sollten sich die sportspezifischen Übungen für Überkopfathleten auf diese drei Bereiche fokussieren:

1) Übungen, die die exzentrische Phase akzentuieren und die konzentrische Phase vermeiden. Dadurch steuern wir präziser die Belastung der Rotatorenmanschette hinsichtlich ihrer exzentrischen Kapazität.

2) Wie auch sonst gilt hier ebenso : “Langsame” Übungen für Absolutkraft, schnelle Übungen für Ausdauer und plyometrische Kapazität. Für Ausdauer und plyometrische Kapazität kann Gewicht in Form von Kugeln/ leichten Medballs Übungen genutzt werden, in denen sich der Athlet auf das Fangen und Absorbieren des Balles konzentriert. Das ist die sicherste Variante, da hierbei der Therapeut die Zügel in der Hand hat, die Intensität dosiert und steuert sowie dem Athleten weniger Möglichkeit für Selbstüberschätzung und “Overtouring” der Rotatorenmanschette gibt.


RETURN-TO-PLAY KRITERIEN BASIEREND AUF “CUT-OFF-WERTEN” DER RISIKOFAKTOREN

Das von Matheson et al. beschriebene “Return-to-Play” Modell setzt drei Schritte voraus um die vollständige Rückkehr zum Sport wiedereinzuführen.

1. Der Gesundheitszustand und die Symptome des Sportlers werden ausgewertet und anhand einer analytischen Funktionstestsbatterie (zB. Wurfleistung, Bewegungseffizenz während der Wurf- oder Absorbierungsbewegung, Stabilität, Flexibilität, etc.)
2. Der Arzt wägt basierend auf der Grundlage des allgemeinen Risikos jeweiliger Sportart ab, inwiefern die Schulter belastet werden kann.
3. Nun muss Druck vom Spieler genommen werden und eine objektive Diagnose an oberster Stelle gültig gemacht werden, ansonsten kann es die gesamte sportliche Karriere gefährden.

Aus klinischer Sicht sollten “Cut-Off” Werte für jede der genannten Risikofaktoren als Kritikerium für die Rückkehr zum Sport repräsentativ genutzt werden. Der Arzt muss eine objektive valide Bewertungsmethodik für den Athleten parat haben und darf sich nicht von Emotionen oder Eigenempfinden des Sportlers irritieren lassen. Der Drang und das Ego des Athleten sind meist trügerische und gefährliche Hindernisse und Gefühle verschleiern oft den tatsächlichen Stand der Dinge.

Sind nun Defizite ermittelt, so werden bei uns wissenschaftlich fundierte Trainingsprogramme angeleitet, welche die Normalwerte der Schulter wiederherstellen. Interventionsprogramme die wir abgestimmt nach “Cut-Off” Werten und bedienten Bewertungstools nutzen, sind zB. GIRD sowie Methoden die die Stärke der Rotatorenmanschette und Scapula Dyskinesie festlegen und passende Übungen implementieren.


GO-TO OPTIONEN

Bei Overheadsportlern werden von uns Kurzhanteln oder Kettlebells genutzt, und zwar einarmig im neutralen Griff oder in der Mischebene. Dabei wird mit Corner Presses 1/2 kneeling oder im tiefen Split gearbeitet, da man hier die Schulter gut hinbekommt ohne in die extremen und risikobehafteten Endpositionen zu kommen.

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Hier nun ein paar Auszüge aus unserer “Exercise Battery” die je nach Athlet und Zustand in der Aufarbeitung der Schultermobilität für Overheadtraining zur Anwendung kommen können:

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OVERHEAD PRESSES HINTER ODER VOR DEM KOPF? 

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Bildrechte: Innovative Sports Training, Chicago, IL, USA

Besonders, wenn dann doch zu einer Langhantel gegriffen wird, ist dieses Kapitel nun wichtig zu beachten. Allgemein ist die menschliche Schulter evolutionär entwicklungstechnisch nicht optimal ausgerichtet für Überkopfaktivitäten, auch wenn dieses Thema unter Gurus sehr oft kontrovers diskutiert wird. Die  Schädelausrichtung der Fossa und der kleinen M. supraspinatus sind im Vergleich zu einem Primaten schwach ausgeprägt.

Anatomisch kann das einen Einfluss sowohl die Ausrichtung der Glenoid Fossa als auch die Funktion der scapulothorakale Stabilisatoren haben . Solch ein “Realignment” bzw. lokale Überstrapazierung kann zu Muskelimbalance sowie zu Schulterverletzungen führen.

Overheadtraining stärkt hierbei natürlich den Schultergürtel potenziell. Zum einen aber muss man davor obige Thematik berücksichtigen und zum anderen festhalten, dass es kein einheitliches Technikprotokoll für Overheadpresses gibt, welches differenziert quantifiziert wurde.

Das heißt vorallem erstmal, dass es keine allgemein gültige Ausführungsvariante gibt die zu empfehlen ist. Bevor wir die akuelle Datenlage nun aufrollen und die Technik ausarbeiten, sollte dies als Verständnisgrundlage vorab dienen.

Mehr dazu demnächst im Update.


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